Politik und Journalismus

Bücher

  • Zum demokratischen Niveau des Inhalts überregionaler westdeutscher Tageszeitungen. Wissenschaftstheorie und Methodologie – Normative Demokratietheorie – Quantitative Inhaltsanalyse. Hannover: SOAK 1980 (Forschungsberichte).

Aufsätze

  • Verspätete Modernisierung. Zur Tradition des (politischen) Gesinnungsjournalismus in Deutschland. In: Stefanie Averbeck-Lietz/Petra Klein/Michael Meyen (Hg.): Historische und systematische Kommunikationswissenschaft. Festschrift für Arnulf Kutsch. Bremen: edition lumière 2009, S. 485-496;
  • Diktatur. In: Lutz Hachmeister (Hg.): Grundlagen der Medienpolitik. Ein Handbuch. München: Deutsche Verlags-Anstalt 2008, S. 86-93;
  • „Wir machen keine Wahlpropaganda.“ Wie die Parteien mit ihren Fernsehspots Politikverdrossenheit erzeugen. In: Andreas Dörner/Christian Schicha (Hg.): Politik im Spot-Format. Zur Semantik, Pragmatik und Ästhetik politischer Werbung in Deutschland. Köln: Herbert von Halem Verlag 2007, S. 61-70;
  • Journalismus als Politik. Eine explorative Analyse von NS-Presseanweisungen der Vorkriegszeit. In: Publizistik, 51. Jg., 2006, Heft 2, S. 168-182;
  • Bei einer Rede sollte man zuhören. Über einen Tabubruch und seine medialen Reflexe: Die Rede Philipp Jenningers zum 9. November 1938. In: Jörg Döring/Clemens Knobloch/Rolf Seubert (Hg.): Antisemitismus in den Medienkommunikation. Frankfurt a. M.: G.A.F.B. 2005, S. 15-25;
  • Maßstab: Balance von Eigensinn und Fremdverstehen. In: Kurt Imhof/Roger Blum/Heinz Bonfadelli/Otfried Jarren (Hg.): Mediengesellschaft. Strukturen, Merkmale, Entwicklungsdynamiken. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften 2004, S. 347-362;
  • Schweine, Hunde. Politiker beschimpfen Journalisten – ein Grund zur Sorge um die Kommunikationsfreiheit? In: Wolfgang R. Langenbucher (Hg.): Die Kommunikationsfreiheit der Gesellschaft. Die demokratischen Funktionen eines Grundrechts. Wiesbaden: Westdeutscher Verlag 2003 (Publizistik, Sonderheft 4), S. 189-207;
  • Kommunikationsstörungen? Zur Systematik der sozialen Beziehung zwischen Politikern und Journalisten. In: Ulrich Sarcinelli/Jens Tenscher (Hg): Machtddarstellung und Darstellungsmacht. Beiträge zu Theorie und Praxis moderner Politikvermittlung. Baden-Baden: Nomos 2003, S. 149-167.
  • Hitler zum Anfassen. Personalisierung von Politik am Beispiel des Rundfunkjournalismus im NS-Regime. In: Kurt Imhof/Peter Schulz (Hg.): Die Veröffentlichung des Privaten – Die Privatisierung des Öffentlichen. Opladen/Wiesbaden: Westdeutscher Verlag 1998, S. 210-224;
  • Politische Sozialisation durch Massenmedien. Aufklärung, Manipulation und ungewollte Einflüsse. In: Bernhard Claußen/Rainer Geißler (Hg.): Die Politisierung des Menschen. Instanzen der politischen Sozialisation. Ein Handbuch. Opladen: Leske + Budrich 1996, S.149-157;
  • Werbefreiheit contra Überredungskommunikation. Thesen zu einer Überlebenschance des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. In: medium, 26. Jg. 1996, Heft 2, S. 9f.;
  • Politikverdrossenheit und Medien. Daten und Reflexionen zu einem virulenten Problem. In: Otfried Jarren/Heribert Schatz/Hartmut Weßler (Hg.): Medien und politischer Prozeß. Politische Öffentlichkeit und massenmediale Politikvermittlung im Wandel. Opladen: Westdeutscher Verlag 1996, S. 59-71;
  • Politik im Rundfunk – ein Faktor deutsch-deutscher Integration? In: Otfried Jarren (Hg.): Politische Kommunikation in Hörfunk und Fernsehen. Elektronische Medien in der Bundesrepublik Deutschland. Opladen: Leske + Budrich 1994, S. 185-195 (Gegenwartskunde, Sonderheft 8);
  • Politik als „special interest“. Sind Informationskanäle ein Problem? In: medium, 23. Jg. 1993, Sonderheft „spezial“, S. 44-46;
  • Die Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks: Informelle Politiksteuerung. Zur Interaktion zwischen Politikern, Journalisten und Publikum. In: Rundfunk und Fernsehen, 39. Jg., 1991, Heft 1, S. 71-82;
  • Permanente Imagepflege. Was suchen die Politiker im Fernsehen – und was bewirken sie damit? In: medium, 20. Jg. 1990, Heft 3, S. 39-44;
  • Linkslastigkeit. Zu einer offen gebliebenen These über das öffentlich-rechtliche Fernsehen. In: medium, 20. Jg. 1990, Heft 3, S. 46-50 (mit Viktor van Gemmeren);
  • Mut zur Nüchternheit. Was Philipp Jenninger am 10. November 1988 wirklich gesagt hat – und warum er gehen mußte. In: medium, 3/1989, S. 27-32;
  • Legitimitätsdefizite und Fernsehen in der Bundesrepublik Deutschland. Das Medium als Instanz der politischen Sozialisation. In: Publizistik, 33. Jg., 1988, Heft 2-3, S. 505-519;
  • Vielfalt als Vorwand. Zur Öffnung des Rundfunks für private Programmanbieter. In: Die Neue Gesellschaft/Frankfurter Hefte, 34. Jg. 1987, Heft 1, S. 15-25;
  • Fernsehnachrichten und Bundestagswahl 1980. Zur weiteren Klärung der Steuerungsthese. In: Communications, 1987, Heft 3, S. 31-45 (mit Viktor van Gemmeren und Andrea Schuler);
  • „…normale Lebensweise und normale Ernährung“. Tschernobyl in den Schlagzeilen der deutschsprachigen Tagespresse. In: medium, 16. Jg. 1986, Heft 3, S. 26-32;
  • Das Fernsehen und die Krise der Parteien. Inhaltsanalysen als Beiträge zur politischen Soziologie. In: Publizistik, 30. Jg., 1985, Heft 2-3, S. 330-345;
  • Lokalpresse und demokratische Kultur. Z.B. die Berichterstattung der „Badischen Zeitung“ in Freiburg. In: medium, 6/1981, S. 5-10.